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25. bis 29. juni 2001

ein dorf tut nichts. wir beginnen mit einem gemeinsamen frühstück in der garage bei der moschabäurin. die sieben familien halten einzug, singend, zu fuß, denn eine unserer zwei spielregeln lautet: keine motorisierten fahrzeuge. und weil der josef, einer unserer ersatzarbeitskräfte, erbarmen hat, fährt er nach getaner stallarbeit mit dem dorftaxi vor. ein fufzehner traktor mit anhänger. am anhänger bepolsterte bänke und ein sonnenschirm.

und die zweite regel: keine produktive arbeit. kleine rückfälle gibt’s natürlich. ansonsten können wir den eberhardschlagern zum nichtstun, zur genüsslichen pflege des müßiggangs gratulieren.

auch die alten sind immer dabei. sie werden mit dem auto von uns geführt. zur garage, zum ausflugsziel, zum haus.


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